Akne, unreine und großporige Haut, lichtbedingte Pigmentflecken, Altersfältchen oder stumpfer, glanzloser Teint, sind weit verbreitete Hautprobleme, gegen die Betroffene meist schon viel ausprobiert haben.
Eine oft noch nicht so bekannte, jedoch sehr wirksame Behandlung ist das Fruchtsäurepeeling.
Ziel der Behandlung ist eine möglichst nachhaltige Erneuerung der Gesichtshaut.
Das Peeling soll abgestorbene Hautschüppchen entfernen und Unreinheiten beseitigen. Die Poren schließen sich wieder und die Haut bekommt eine frischere und jugendlichere Ausstrahlung. Müde und strapazierte Haut erhält einen sichtbaren Energieschub.
Ein Fruchtsäurepeeling findet vor allem im Gesicht, gegebenenfalls auch am Hals und am Dekollete´ Anwendung.
Am Anfang jeder Behandlung steht jedoch eine gründliche Hautanalyse. Abhängig vom Hauttyp und der individuellen Verträglichkeit wird die Konzentration und Einwirkzeit der Fruchtsäure festgelegt.
Nach dem Auftragen ist ein leichtes Brennen oder Kribbeln zu spüren. Nach einer Einwirkzeit von 7 bis 15 Minuten, wird die Säure neutralisiert und abgewaschen.
Vergleichbar mit einem Sonnenbrand rötet und schält sich die Haut nach der Behandlung.
Dies ist jedoch im Sinne der Hautregeneration durchaus gewollt. Ernsthafte Risiken sind bei fachgerechter Anwendung nicht zu erwarten.
Um den Peeling-Effekt zu verstärken kann die Behandlung mit leicht steigenden Fruchtsäurekonzentrationen mehrmals wiederholt werden.
Nach solchen Behandlungen ist die Haut besonders aufnahmefähig für feuchtigkeitsspendende und regenerierende Wirkstoffe, deshalb kann ein Fruchtsäurepeeling gut in eine Kosmetikbehandlung integriert werden. Der zusätzliche Einsatz von Ultraschall transportiert die Wirkstoffe genau dorthin, wo die Haut sie benötigt und bewirkt zudem eine bessere Wasserverteilung im Gewebe und regt die Kollagen- und Elastinbildung an.
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